Nachhaltigkeit

Hauptgebäude mit eigener Photovoltaikanlage und Ladesäulen ausgestattet

Die Oberlin Werkstätten setzen auf nachhaltige klimafreundliche Energiequellen. Wir verfügen auf dem Dach unseres Hauptgebäudes in der Straße Hermannswerder 5 über eine 600 qm große Photovoltaikanlage (98 kWp PV-Anlage). Diese spart seit ihrer Inbetriebnahme im Januar 2022 rund 43 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Mit der eigenen Stromerzeugung haben sich unsere jährlichen Stromkosten um rund 20.000 Euro verringert.

Ein zentral montierter Bildschirm in unserem Hauptgebäude macht für jeden Mitarbeitenden, Beschäftigten und Besucher die tägliche Stromerzeugung nachvollziehbar. Mittels eines in der Anlage integrierten Speichers (67,8 kWh) für den Eigenverbrauch kann überschüssiger Strom gespeichert und am nächsten Arbeitstag genutzt werden. Zudem speist die Anlage 2 öffentliche und rund um die Uhr verfügbare Ladesäulen mit jeweils 2 Ladepunkten auf dem Werkstätten-Gelände. Photovoltaikanlage und Ladesäulen wurden mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Ladens Brandenburg gefördert.

Gefördert durch RENplus 2014 - 2020

Mit dem Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 unterstützt das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Unternehmen und Kommunen bei der Senkung der energiebedingten CO2-Emissionen im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie des Landes Brandenburg.

Das Ziel des Programms ist die Senkung des Energieverbrauchs sowie die Senkung von CO2-Emissionen. Hierzu werden über die Investitionbank des Landes Brandenburg (ILB) Zuwendungen für Vorhaben gewährt, die eine Steigerung der Energieeffizienz sowie die Nutzung von Erneuerbaren Energien zum Ziel haben oder erwarten lassen. Insbesondere folgende Maßnahmen werden gefördert:

  • Vorhaben in den Bereichen Energieeffizienz und Speichersysteme
  • Vorhaben zur Integration Erneuerbarer Energien
  • Investitionen in Energieinfrastrukturen
  • Erarbeitung von Studien sowie Energie- und Klimaschutzstrategien