Zugangsvoraussetzungen

  • Sie sind volljährig bzw. Sie haben die Schulzeit beendet.
  • Sie sind erwerbsunfähig, das heißt Sie sind auf Grund einer Behinderung zur Zeit weniger als 3 Stunden am Tag auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeitsfähig. Sie erhalten in der Regel Grundsicherung oder Erwerbsminderungsrente.
  • Der §136 im Sozialgesetzbuch IX regelt die Aufgaben der Werkstatt und für welche Personen eine Aufnahme in die Werkstatt zutrifft.
  • Die Arbeit in der Werkstatt für behinderte Menschen heißt Teilhabe am Arbeitsleben.
  • Das kann für einige auch die Vorbereitung für den allgemeinen Arbeitsmarkt sein.
  • Der Antrag auf eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben kann bei Ihrer Agentur für Arbeit oder bei Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger gestellt werden.
  • Dort werden die Aufnahmevoraussetzungen für die Werkstatt geprüft.
  • Es kann erwartet werden, dass Sie ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit leisten können.
  • Sie bringen sich selbst und andere Menschen nicht in Gefahr.
  • Der Beginn in der Werkstatt ist mit der schriftlichen Bewilligung des Leistungsträgers (Agentur für Arbeit/ Rentenversicherung) möglich.
  • Sobald die Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt beginnt, kommen Sie von Mo-Fr regelmäßig in die Werkstatt. Die tägliche Anwesenheit beträgt 7 Stunden.
  • Sollten Sie auf Grund der Behinderung nicht selbständig in die Werkstatt kommen können, gibt es die Möglichkeit, den Fahrdienst in Anspruch zu nehmen wenn Sie innerhalb des Einzugsgebietes wohnen.
  • Haben Sie noch Fragen bzw. wünschen Sie weitere Informationen, können Sie sich gern an den sozialen Dienst der Werkstatt wenden, per Telefon, per Mail oder kommen sie einfach vorbei.